Dampfbäder
Das irisch-römische Dampfbad hat eine lange Geschichte. Schon die Griechen waren mit der Durchführung eines Dampfbades vertraut. Bei den Römern war der Besuch ein fester Bestandteil der Badekultur. Das irisch-römische Dampfbad ist beliebt und gesund. Es ist, wie die Sauna, ein Schwitzbad, allerdings mit völlig anderem Klima. Während die Sauna durch eine trockene Hitze auffällt, ist es im Dampfbad ungleich feuchter und lange nicht so heiß. Hier herrschen Temperaturen von 43°C bis 46°C bei einer relativen Luftfeuchte von 100%. Aromatische Zusätze bringen Abwechslung in den Nebel. Die Wirkungen eines richtig angewandten Dampfbades ähneln denen der Sauna, dem finnischen Heißluftbad. Das Dampfbaden belastet den Blutkreislauf ebenso wenig, wirkt körperlich und psychisch entspannend, und die Wärme löst eine Reihe von gesundheitsfördernden Prozessen im Körper aus. So tragen richtig angewandte Dampfbäder auch zur Erkältungsvorbeugung bei.
Das Soledampfbad
Wie im irisch-römischen Dampfbad wirkt auch im Soledampfbad die Luftfeuchtigkeit von nahezu 100% bei Temperaturen um die 45° eine schonende und gesundheitsfördernde Wirkung auf den menschlichen Organismus aus. Zusätzlich wird noch eine 1,5-5%-ige salzhaltige Lösung im Dampfraum vernebelt. Die macht sie insbesondere für Menschen mit Atemwegsproblemen zu einer absoluten Wohltat. Wie auch das irisch-römische Dampfbad belastet das Soledampfbad den Blutkreislauf wenig, wirkt körperlich und psychisch entspannend, und die Wärme löst eine Reihe von gesundheitsfördernden Prozessen im Körper aus. So tragen richtig angewandte Dampfbäder auch zur Erkältungsvorbeugung bei.

